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Yummy Friday: Quinoa-Newbie

In einem Land voller Reformhäuser und Kochblogs gibt es ein Mädchen, dass noch nie Quinoa gekocht hat. Selbst ein Foodie schämte es sich, das zuzugeben und änderte es. Sie versuchte sich an einem Salat, das winzige Urkorn sollte noch keine Hauptrolle übernehmen. Granatapfelkerne und ein fruchtiges Maracuja-Dressing sollten das Gericht retten, falls etwas schief läuft. Doch eigentlich wurde es ziemlich gut.

Das braucht ihr für den Quinta-Feldsalat:
1 Tasse Quinoa
250g Feldsalat
1 Granatapfel
1 Maracuja
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Öl
Zucker
Essig
Salz
Senf

Und so geht’s:
Quinoa waschen und mit doppelt so viel Wasser und etwas Salz zum Kochen bringen. Das Urkorn braucht etwa 20 Minuten oder so lange kochen lassen, bis das Wasser verdampft ist. in der Zeit den Feldsalat waschen, den Granatapfel entkernen (Achtung: Sauerei!) und das Dressing mischen. Dazu Zwiebeln schneiden, Kenobi reiben, Maracuja aushöhlen und mit Zucker, Salz, Senf, Öl und Essig vermengen. Dazu kann man zum Beispiel eine alte true-fruits-Smoothie-Flasche benutzen: alle Zutaten rein, Deckel drauf, schütteln!

Der Salat schmeckt nicht nur ultra-famos, er ist auch noch lieb zu Tieren, weil total vegan!

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Inspiration: Weit und schwarz

Vorbei die Zeiten enger Hosen, vorbei die Zeiten von Waden im Jeansnaturdarm, vorbei die Zeiten von zu großen Füßen für den Beineinstieg – jetzt wird‘ s weit! Aber sowas von! Die Steigerung der Schlaghose, in die ich auch schon ganz vernarrt bin, ist die Marlenehose. Am liebsten hochgeschnitten am Bund, schwarz und ab dem Hintern lässig weit. So kann man die neuen Hosen zu jedem Anlass tragen, entweder relaxed mit Turnschuh oder klassisch schick mit schwarzen Pumps! Dazu ein einfaches Top oder T-shirt, das man in den Bund steckt – und das Outfit ist geritzt… Ziemlich easy und ziemlich bequem! 

Fotos via Pinterest