We hype

Inspiration: Streifen-Shirts

Gestreift geht immer! Kein Wunder also, dass zumindest ein Streifen-Shirt-Exemplar auch in diesem Jahr wieder auf unserer Weihnachtswunschliste landet.

Streifen? Immer? Auch im Winter? Na klar! Gestreifte Shirts sind wahre Alleskönner und gehören nicht nur an den Strand oder aufs Segelboot. Vor allem in der dunklen Jahreszeit sind sie perfekt um ein bisschen Laune in den Großstadt-Look zu bringen und den Teint nicht ganz so blass aussehen zu lassen.

Wir kombinieren die Ringelshirts am Liebsten ganz lässig zu Parka, Boyfriend Jeans und weißen Sneakers, minimalistisch zu Blazer oder Trench wie die schicken Pariserinnen oder am Abend mit Rock und fetter Statementkette.

Hier unsere Lieblingsteile:

  

  1. Petit Bateau
  2. Chinti & Parker
  3. Maison Scotch
  4. Armor lux
  5. Comme des Garçons Play
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Yummy Friday: Draculas Pest

Halloween-Hasser bitte schleunigst den Tab schließen, denn beim Yummy Friday geht’s heute spooky zu. Eine kleine Vorgeschichte: wer im Herbst Geburstag hat (ich, ich, ich!) feiert gerne mal ’ne richtige Monstersause! Allein schon, weil’s sonst nicht vieles gibt, in dieser Jahreszeit: kein Schwimmbad, kein Eis, keine Schlittschuhe. Also heißt die Devise: Zuhause Horror, Verkleidung Horror, Essen Horror.

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Zu Letzterem gibt’s jetzt einen Beitrag, ein Rezept von meiner tollen Freundin Janne, die mir diese simple, leckere, faule Zubereitungsweise erst letzte Woche gesteckt hat. Nämlich: Knoblauchzehen aus dem Ofen. Draculas Pest um’s mit Halloween-Slang zu sagen. Und weil nur Verrückte Knofi pur essen, machen wir auch noch Kürbis dazu.

Kürbis hacken und mit den GANZEN Knoblauchzehen auf Backpapier belegtes Ofenblech geben. Öl drüber, Salz und Chili und alles bei 200 Grad zirka 25 Minuten backen.
So, und jetzt kommt die Zauberei: Der gebackene Knoblauch wird in seiner Schale weich wie Butter. Wenn ihr den Stinker also schält, könnt ihr ihn anschließend auf die Kürbisspalten schmieren. Das schmeckt ultra-formidabel… und verjagt sogar Vampire!

Yummy Friday: Muscheltopf

In allen Monaten mit „R“ist Miesmuschel-Zeit, also auch im Oktober!  Die Meeresfrüchte mögen es, im Kochtopf zu schwimmen. Deswegen bereitet man sie am besten
mit viel Sauce zu. Diese Variante ist mit Weißwein und Tomaten. Dazu eine ordentliche Portion Knoblauch und Chili. Mit Spaghetti wird’s ein tolles Abendessen!

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Das braucht ihr:
Miesmuscheln
1 Dose Tomaten
1/2 Liter Weißwein
Suppengrün
2 Zehen Knoblauch
Chili, Salz, Pfeffer
500g
Spaghetti

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Und so wird’s gemacht:
Zunächst das Suppengrün klein schneiden und in einem großen Topf anbraten. Knoblauch dazu. Wenn alles etwas braun ist, mit Weißwein ablöschen und den Alkohol verkochen lassen.  Dann die Tomaten dazu geben und den Sud mit Chili, Salz und Pfeffer würzen. Die Muscheln in einem Sieb abspülen und Wasser mit viel Salz für die Nudeln aufstellen.  Anschließend diese Miesmuscheln in den Topf geben und den Deckel schließen.  Parallel die Pasta kochen.  Die Muscheln sind dann fertig,  wenn sie aufgegangen sind. Spaghetti abseihen und zu den Muscheln geben. Alles zusammen auf einem tiefen Teller servieren. 

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Inspiration: Zu Fuß ein Mann

Einmal in das andere Geschlecht schlüpfen: das wär’s! Dann würden wir sicher einiges besser verstehen – zum Beispiel Abseits. Aber solange keiner eine Frau-Mann-und-wieder-zurück-Maschine erfindet, bedienen wir uns zumindest am maskulinen Stil. Diesen Herbst total angesagt: Herrenschuhe mit extra-dicker Sohle. Also schnell ran an die Füße und Abseits googlen… dann sind wir der Sache doch ein Stückchen näher gekommen.

Yummy Friday: Stullenzeit

Genau wie Ihr, nutzen wir zur Zeit jeden Sonnenstrahl und düsen ab ins Schwimmbad oder raus in den Park – wer weiß wie lange der Sommer dieses Mal dauert. Und die Erfahrung zeigt: Sonne und frische Luft machen einen riiiiieeesssen Hunger! Deshalb kommt neben kühlen Drinks auch reichlich Proviant in den Fahrradkorb. Außer Wassermelone derzeit hoch im Kurs: dick belegte VollkornStullen.

Hier für Euch unsere easy peasy Lieblingsmodelle:

Die Mediterrane

  • grünes Pesto, Tomaten, Rucola, Büffelmozarella und MaracujaDressing

Die Freshe

  • Guacamole, Schafskäse, Blattsalat, Kresse, Granatapfelkerne

Die Orientalische

  • Hummus, Grillgemüse, Harissa, Koriander, geröstete Sonnenblumenkerne


P.S.: Das hübsche Exemplar auf dem Bild gibt es übrigens im Legends in der City.


Yummy Friday: Fein

Die Sonne scheint, die Sandalen-Saison ist eröffnet und wir sind wie jedes Jahr auf der Suche nach nicen Draußen-Locations für heiße Sommertage in der Stadt. Zum Glück sind wir dieses Jahr schwuppdiwupp fündig geworden:

Mit dem Fein hat Elke Löscher mitten in der City aus einer ehemaligen Trinkhalle ein entzückendes Wohlfühlen-Plätzchen geschaffen – total gemütlich und herrlich unprätentiös. Das Wasserhäuschen in der Petersstraße wurde mit viel Liebe, Blumen und Vintage-Accessoires aufgehübscht und lockt jetzt mit hausgemachtem Kuchen, duftendem Kaffee, frischen Quiches und Stullen und natürlich mit kühlem Bier und Limonade. Der perfekte Ort also für den nachmittäglichen Ladys-Talk oder den Freitagabend-Schoppen in diesem Sommer!

Fein, Petersstraße 4-6, City, Di-Fr 10-20 Uhr, Sa & So 12-20 Uhr

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We hype: Future Islands

Synthie Pop, du überlaufendes Sammelbecken tanzbarer Musik. Du in die Jahre gekommener Treffpunkt leichter Texte und charakterloser Stimmen. Du immer währender Retter alleinunterhaltender Glitzerwesten-Träger.

Synthie Pop, danke, dass du auch anders sein kannst!
Der akustische Beweis: die US-Band Future Islands. Da treffen reduzierte Töne vom 80er-Tasten-Instrument, Schlagzeug und Gitarre auf die kratzige Power-Stimme von Frontman Samuel T. Herring, die Future Islands erst zu einer kantigen und unverwechselbaren Elektro-Pop-Truppe macht.
Herring ist eine echte Type: Mit Geheimratsecken und Hemd in der Hochwasserhose könnten man ihn auf der Straße glatt mit einem Sachbearbeiter vom Finanzamt verwechseln. Auf der Bühne aber nicht: Im Gegensatz zu manchen Branchen-Pappenheimern kommt Herring ohne geometrische Tattoos, ohne Trend-Sneaker, ohne Stock im Hintern aus. Denn: Jede seiner Bewegungen strotzt vor Authentizität. Er lebt die Musik, skatet gerne mal zum Rhythmus über die Bühne, trommelt mit der Faust auf seine Brust, raunzt ein paar Zeilen in good old Screamo-Hardcore-Manier ins Mikro. Der Rest der Band darf sich da gerne im Hintergrund aufhalten.

Future Islands‘ neuestes Album Singles ist wider meiner Erwartungen abwechslungsreich. Manche Songs, etwa Spirit, kommen edgy und elektronisch daher. Andere, wie Back in the Fall Grass, leicht und melodiereich. Absoluter Lieblingstrack meinerseits bleibt aber v
orerst Seasons (läuft auf meinem Player auf Dauer-Repeat). Und diese wunderbare Zeile steckt in meinem Kopf: „When People change they gain a piece but they lose one too“.
Vielleicht gilt das auch für dich, Synthie Pop!?

Hier eine Kostprobe: Future Islands live bei Austin City Limits.

Ein kleiner Schnitt für die Menschheit…

…ein großer Schnitt für mich! Ich gebe es zu, wenn es um meine Haarpracht geht, bin ich schwierig. Gerne wäre ich eines dieser mutigen Mädchen, was dem Friseur ein Foto von Michelle Williams mit Pixie-Cut unter die Nase hält und siegessicher verkündet: „So will ich aussehen!“ In Gedanken habe ich dieses Szenario schon haarspalterisch durchexerziert. Ergebnis: Beim Friseur rutscht dann doch die Angsthasen-Phrase raus: „Bitte nur Spitzen schneiden.“ Seit ich denken kann, trage ich meine Haare lang. Experimentierfreude ging meistens nach hinten los: Vollpony sah dank Doppelwirbel an der Stirn bekloppt aus und auch der Farb-Fauxpax mit Fanta-Blond hat mich lange verfolgt. Doch mit 25 Jahren habe ich mich endlich getraut. Ich habe mir einen „Lob“, zu Deutsch einen langen Bob, schneiden lassen. Um ehrlich zu sein, ich habe mir vorher zirka drei Wochen lang Fotos von vergleichbaren Frisen angeguckt. Die beste Inspiration fand ich vom Salon Tran/Ramirez – zwei Friseure aus L.A. Die beiden schreiben mit ihren Messy-Mähnen und natürlichen Farbakzenten gerade sowas wie Friseurgeschichte (hier und hier geht’s zu deren Pinterest-Seiten).

2015/01/img_0888.jpg Päm, Päm! Ja die mutigen Mädchen werden darüber lachen, aber meine Haare sind nun fast zehn Zentimeter kürzer und ich muss gestehen nach erstem Phantomschmerz in den herabgefallenen Haarspitzen finde ich es super. Die, zugegeben, vorher dünne Matte wirkt nun dicker und dichter, das Gesamtild gepflegter und moderner. Vielleicht riskiere ich beim nächsten Friseur-Besuch noch ein paar Zentimeter….

Yummy Friday: Sugar Mama

Hallo, ihr Sugar-Daddys da draußen! Nur damit ihr es wisst: ihr habt Konkurrenz bekommen. Denn das Café mit dem Frauen-Power-Namen Sugar Mama an der Schönen Aussicht verwöhnt Eure Weiber mindestens genauso gut wie ihr!  Dort gibt es fabelhaften Kaffee, Streuselkuchen, Quiches, saftige Brownies und herzhafte Stullen. Und, was habt ihr zu bieten?

Außerdem sind die Bedienungen super freundlich und die Einrichtung ist entzückend individuell. Am besten hat mir eine als Fahrradständer zweckentfremdete Heizung gefallen. Noch eine süße Idee: Nach der Bestellung gibt’s ein Städteschildchen in die Hand mit der Entfernung zwischen Frankfurt und der jeweiligen Metropole. Da träumt man sich gleich an fremde Orte….WE LIKE!

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Sugar Mama, Kurt-Schuhmacher-Straße 2, FFM-City, Mo-So 10-20 Uhr