Sommer

Yummy Friday: Smoothie fürs Messie-Herz

Kennt ihr das, wenn man nichts wegschmeißen kann? Ich sammle zum Beispiel Tüten. Die stapeln sich unter der Spüle und hinter der Tür. Aber damit nicht genug mit meinem Messi-Dasein: Ich hebe auch Gefäße oder Verpackungen auf, von denen ich meine, sie nochmal gebrauchen zu können. Meistens ist das weit gefehlt…früher oder später landet der Ramsch in der Tonne. Doch für einen notorischen Sammel- und Recyclingfan wie mich gibt’s Hoffnung. Und zwar dank der Smoothie-Götter von True Fruits.
Um mal irgendwann etwas einzufüllen, habe ich die Glasflaschen sowieso schon gehortet. Aber jetzt kommt der Clue: True Fruits verkauft in seinem Shop Aufsätze, die man statt des Deckels aufschrauben kann. So mutiert die Frucht-Drink-Flasche zum Öl- oder Essigspender oder aber auch zur Gewürzmühle. Praktisch, umweltbewusst, genial!
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Als Streuer: hm, brown sugar!
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Auch eine coole Idee: Das Leergut samt Gießdeckel in stylische Milchkännchen verwandeln. Der nächste Kaffee-Kranz kann kommen! (Fotos: Screenshot, true Frust smoothies, Facebook)
Zur Feier des wunderbaren Upcycling-Einfalls hier noch ein Rezept für einen Detox-Smoothie, den ihr in die leeren Glasflaschen füllen könnt – da reicht auch der otto-normale Deckel.
Das braucht ihr:
  • 1 Banane
  • 1/2 Apfel
  • 1 Kiwi
  • 150 g frischer Spinat
  • 1/2 Fenchel
  • 50 ml Wasser
So wird’s gemacht:
Im Mixer alles fein pürieren und in die Glasflaschen abfüllen. Danach ab in den Kühlschrank und kalt genießen!
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Yummy Friday: Stullenzeit

Genau wie Ihr, nutzen wir zur Zeit jeden Sonnenstrahl und düsen ab ins Schwimmbad oder raus in den Park – wer weiß wie lange der Sommer dieses Mal dauert. Und die Erfahrung zeigt: Sonne und frische Luft machen einen riiiiieeesssen Hunger! Deshalb kommt neben kühlen Drinks auch reichlich Proviant in den Fahrradkorb. Außer Wassermelone derzeit hoch im Kurs: dick belegte VollkornStullen.

Hier für Euch unsere easy peasy Lieblingsmodelle:

Die Mediterrane

  • grünes Pesto, Tomaten, Rucola, Büffelmozarella und MaracujaDressing

Die Freshe

  • Guacamole, Schafskäse, Blattsalat, Kresse, Granatapfelkerne

Die Orientalische

  • Hummus, Grillgemüse, Harissa, Koriander, geröstete Sonnenblumenkerne


P.S.: Das hübsche Exemplar auf dem Bild gibt es übrigens im Legends in der City.


Yummy Friday: Gin Dudel

Die ganze Woche lang mussten wir im Büro schwitzen. Da ist die Sehnsucht nach dem Wochenende ins Unermessliche gestiegen. Ebenso die Lust auf einen kühlen Drink in einer tropischen Sommernacht. Doch welches Getränk wählen wir? Rassischen Sangria aus Spanien, fancy Cosmopolitans aus New York? Nein, wir probieren regionales Neuland und mischen unseren geliebten Gin mit Lemonäääd from Austria!
Richtig gelesen: wir wünschen uns mit einem guten Schuss Almdudler nicht nur auf den nächsten Gletscher, sondern auch eine niemals endende Cocktail-Quelle. Der Rosmarinsirup gibt dem Drink das würzige Etwas, Prost!


Das braucht ihr:

Gin
Almdudler
Wasser
Zucker
Zitronen/Limetten
Rosmarinzweige
Basilikumblätter
Eiswürfel

Und so wird’s gemacht:

Für den Rosmarinsirup Zuckern und Wasser im Verhältnis von 1:2 aufkochen, die Kräuterzweige hinzugeben. Alles einköcheln lassen, bis eine zähe Flüssigkeit entsteht. Den Sirup zum abkühlen in den Kühlschrank stellen. Als nächstes Zitronensaft/ Limettensaft in das Glas geben, ebenso 4cl Gin, Eiswürfel, Basilikum und ein Esslöffel Sirup. Das Glas mit Allmutter aufgießen: Fertig ist der Gin Dudel, WE LIKE!

5 Flohmarkt-Tipps für Trödeltanten

Nach unserem ernstgemeinten Kleiderschrank-Detox-Vorsatz ist nun endlich Flohmarkt-Zeit und somit DIE Gelegenheit die überschüssigen Ouftits endgültig aus den eigenen 4 Wänden zu verbannen. Let’s get rid of it! Also haben wir fleißig sortiert, ausgemistet und Kisten gepackt und uns hinter Tapeziertisch und Kleiderstange die Beine in den Bauch gestanden. Ganz stolz können wir jetzt verkünden: es hat sich gelohnt! Die Kleiderbügel sind leer, die Portokasse voll! 

Euch Haben wir vom Flohmarkt 5 Verkäufer-Tipps mitgebracht, dank denen Ihr ganz bestimmt genauso erfolgreich seid wie wir.

1. Seid Wählerisch!

Sucht Euch ganz gezielt den passenden Flohmarkt mit dem passenden Publikum aus. Ihr habt modische Teile, die einen bestimmten Preis erzielen sollen? Dann ist ein Mädchenflohmarkt genau das richtige für Euch. Auch für Kinderkleidung und Spielzeug gibt es spezielle Themenflohmärkte mit kauffreudiger Kundschaft. Reichlich Gruschel für kleines Geld werdet Ihr dagegen besser auf den klassischen Flohmärkten los.

2. Macht Euch schick!

Um aus all den Ständen herauszustechen solltet Ihr Eurem Stand einen besonderen Look verpassen. Das macht Spaß und lockt Käufer an. Ein paar Wimpel und Pompoms sind ruckzuck aufgehängt, Taschen und Tücher werden in schicken Kisten und Körben präsentiert und eine tolle Decke auf dem Tapeziertisch sorgt für Kauflaune.

3. Seid vorbereitet!

Sorgt dafür, dass Ihr reichlich Wechselgeld und ausgemusterte Tüten für Eure Käufer im Gepäck habt. Außerdem solltet Ihr Euch bereits vor dem Verkaufsstart Gedanken darüber machen, welche Preise Ihr für Eure Lieblingsteile erzielen wollt. Das erspart Euch unangenehme Situationen. 

4. Kommt im Team!

Mit einem Flohmarkt-Buddy an Eurer Seite ist Spaß garantiert. Ihr versprüht gute Laune und zieht die Käufer in Euren Bann. Und das Beste: Ihr könnt Euch gegenseitig beim Feilschen unterstützen.

5. Seid tough!

Lasst Euch von den dreisten Extrem-Feilschern, die Euch Designerteile für 50 Cent abschwätzen wollen, nicht einschüchtern und steht zu Euren Preisen. Feilschen muss natürlich immer drin sein, aber verkauft Eure tollen Schätze nicht unter Wert. 


Yummy Friday: Melon Mania

Wassermelone frisch aus der Kühlbox – für uns der Inbegriff von Sommer, Sonne, Schwimmbad! Und obwohl das Wetter ja noch nicht wirklich mitspielt, futtern wir zur Zeit Melone bis zum Umfallen. Vielleicht hilft’s ja! 

Damit die sommerliche Speisekarte nicht zu langweilig wird, haben wir für Euch ein paar frische Inspirationen gesammelt:

Salate

Im deli Magazin gesehen und sofort verliebt, ist dieser Spaghetti-Salat mit Melone und Feta das perfekte Mitbringsel für den nächsten Grillabend. Total easy und erfrischend! Hier geht’s zum Rezept.

Genauso schnell gemacht: die Tortellini-Version von tastesheriff

Im Mix mit Couscous, Koriander, Zitronensaft und Kreuzkümmel kommen Melone und Feta stattdessen ganz orientalisch daher. 

Melone am Stiel


Perfekt für Partys und unterwegs sind diese schicken Melonen am Stiel. Die ideale Eisalternative mit 0,0 Kalorien (oder so ähnlich)!!!

PapeterieIhr wollt Eure Melonenliebe mit jemandem teilen? Dann ist diese hübsche Karte von Oh So Pretty zum Download auf Cocorrinas Blog genau das Richtige!

Mode

Und mit diesen Espadrilles, schon im letzten Sommer von den Hauptstadtmutti-Mädels entdeckt, werbt Ihr auch in diesem Jahr in der ganzen Stadt für Euer Lieblings-Sommer-Food.

Yummy Friday: Türkisches Frühstück

Wegen Freitags-Feierei und Faulenzen am Pool, ist aus dem Yummy Friday dieses Mal ein Yummy Sunday geworden. Naja, unsere heutige Frühstücks-Inspo passt sowieso viel besser zum Wochenende.

Exklusiv und frisch in unserem Lieblingshotel in Alaçatı geknipst, präsentieren wir Euch heute diesen Tisch voll mit lecker gefüllten Schälchen und Töpfchen. Ein typisch türkisches köy kahvaltısı – Frühstück wie bei der Tante im Dorf. Perfekt um Urlaubsstimmunh in die heimischen vier Wände zu holen oder Freunde zu verwöhnen, die sich für nächstes Wochenende zum Brunch angekündigt haben.

Pflicht auf dem Tisch sind:

  • eingelegte Oliven
  • Schafs- /Hirtenkäse
  • Tomaten/Gurken/grüne Paprika
  • Bio-Honig
  • Hausgemachte Marmeladen
  • Frische Butter
  • Weißbrot
  • Türkischer Tee
  • Ei (ob hartgekocht, geschüttelt oder gerührt)

Leckere Extras:

  • Blätterteiggebäck
  • Menemen (Rührei mit Tomaten, Zwiebeln, Paprika)
  • Sucuklu Yumurta (Rührei mit Knoblauchwurst)
  • Dips & Brotaufstriche
  • Melone

Yummy Friday: Fein

Die Sonne scheint, die Sandalen-Saison ist eröffnet und wir sind wie jedes Jahr auf der Suche nach nicen Draußen-Locations für heiße Sommertage in der Stadt. Zum Glück sind wir dieses Jahr schwuppdiwupp fündig geworden:

Mit dem Fein hat Elke Löscher mitten in der City aus einer ehemaligen Trinkhalle ein entzückendes Wohlfühlen-Plätzchen geschaffen – total gemütlich und herrlich unprätentiös. Das Wasserhäuschen in der Petersstraße wurde mit viel Liebe, Blumen und Vintage-Accessoires aufgehübscht und lockt jetzt mit hausgemachtem Kuchen, duftendem Kaffee, frischen Quiches und Stullen und natürlich mit kühlem Bier und Limonade. Der perfekte Ort also für den nachmittäglichen Ladys-Talk oder den Freitagabend-Schoppen in diesem Sommer!

Fein, Petersstraße 4-6, City, Di-Fr 10-20 Uhr, Sa & So 12-20 Uhr

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Fake-Tan: Fälschen erwünscht! 

da steht in ein paar Tagen ein Kurztripp ins Warme an, Vorfreude pur, endlich mal wieder offene Schuhe und kurze Hosen. Moment…kurz?! Bei meinen Kalkstelzen? Au weia. Bekanntermaßen sieht ein knusprig braun gebratenes Hähnchen immer appetitlicher aus, als ein rohes, weißes. Aber woher so schnell mit nem Teint? Im Solarium übernachten? Zu teuer und viel zu ungesund! Also hab ich mich an persönliches Neuland gewagt und mir Selbstbräuner gekauft, ihn wirklich nur auf die Beine aufgetragen und skeptisch abgewartet. Das gibt bestimmt Streifen, hab ich gedacht. Oder bestimmt wird die Haut künstlich Orange.

Zu meiner Erleichterung weder noch. Nach der ersten Benutzung waren meine Beine minimal dunkler, beim zweiten Mal konnte man das Ganze fast schon Teint nennen. Gleichmäßig sogar obendrauf.

Hier ein paar Tipps, wie Selbstbräuner nicht misslingt:

Beim Duschen ein sanftes Peeling benutzen. So wird die Haut glatter und nimmt die Farbe gleichmäßiger auf. Selbstbräuner auf gewünschter Stelle verteilen und sofort Hände waschen, sonst gibt’s braune Pfoten. Erstmal kein Stoff auf die Haut bevor der Bräuner eingezogen ist. Wenn am Ende doch ein paar Streifen zu sehen sind, kann man die ganz einfach mit etwas Zitronensaft auf einem Wattebausch wegrubbeln. Fertig ist der Lack!

Selbstbräuner gibt es mittlerweile in zig verschiedenen Varianten und Preisklassen. Ich habe mir einen Günstigen von Rossmann in Mousse-Textur gekauft. Der ist extra für ungebräunte Haut und wirkt am Anfang natürlicher. Fürs Gesicht würde ich aber etwas tiefer in die Geldbörse greifen.

7 Dinge, an denen Du merkst, dass Du in Miami Beach bist!

Nach unserem Abenteuertrip auf die Galapagosinseln haben wir auf dem Nachhauseweg noch eine kleine Stippvisite im schillernden Miami Beach gemacht. Also absolutes Kontrastprogramm! Statt Einsamkeit, Natur und frischem Fisch – freakige Leute, Neonlicht und Pizza en masse! Hier also nun 7 Dinge, an denen Du definitiv merkst, dass Du in Miami Beach bist:

1. Wenn immer die Sonne scheint!

2. Wenn Du zum Beach-Babe wirst!

3. Wenn Du – egal was Du machst – nicht der Verrückteste am Strand bist!

4. Wenn alles Kunst ist!

5. Wenn die Kreditkarte glüht!

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6. Wenn Du ständig Fast-Food futterst!

7. Wenn Du dich plötzlich für Autos interessierst (Pt. 2)!

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Ihr wollt jetzt auch nach Miami düsen? Hier noch einige Tipps, wo Ihr am Besten shoppt und snackt!

Wer in Miami Beach einmalige USA-Schnäppchen erwartet, der hat falsch gedacht. Dazu muss man sich schon auf den Weg in die umliegenden Outlet Malls machen. Wir haben trotzdem einige Läden auf der Liste, die bei jedem Miami-Besuch ein absolutes Muss sind:  Zuerst geht es zum Basics shoppen zu American Apparel, danach gibt’s Jogging-Buxen bei Victoria’s Secret und ein paar besondere Teile von J.Crew. Für angesagte Beauty-Mitbringsel ist ein Stop bei Sephora Pflicht. Bei Anthropologie stöbern wir dann stundenlang nach tollen Wohn-Lieblingsstücken und Accessoires. Wer es etwas individueller mag, sollte auf jeden Fall mal bei Base, dem Concept Store für Männer, und in der Boutique The Webster (Achtung! Teuer!) vorbeischauen. Obwohl  Scotch & Soda / Maison Scotch eigentlich aus Holland kommt und es die coolen Teile auch bei uns zu haben gibt, lohnt sich ein Besuch im kreativ designten Shop auf der Lincoln Road Mall allein wegen der Schaufenster-Deko („Komm! Ich will doch nur mal gucken!“).

Auch wenn es in Miami tolle Gourmet-Restaurants und Küche aus aller Herren Länder gibt, sind wir jedes Mal wieder im Pizza- & Burger-Wahn. Alles was wir uns zu Hause verkneifen, wird hier in wenigen Tagen nachgeholt. Tolle, traditionell italienische Pizza gibt es bei Spris und Fratelli La Bufala (inklusive frisch importiertem Büffelmozarella …mmmhhh…), wer lieber ein typisch amerikanisches Slice auf die Hand möchte, sollte in der Pizzeria Rustica vorbeischauen. Burger essen wir bei Shake Shack und Burger Fi; etwas Gesundes gibt es dagegen zur Abwechslung bei Juice & Java. Zum Dessert gibt es dann jeden Abend die göttlichen  Reese’s Peanutbutter-Cups aus dem Supermarkt.

7 Dinge, an denen Du merkst, dass Du auf den Galapagos-Inseln bist!

So… der Alltag ist sortiert, der Rucksack wieder verstaut und der Winter klopft an die Tür. Höchste Zeit also in Urlaubserinnerungen zu schwelgen. Wir haben uns dieses Mal zu den wilden Tieren gewagt und sind wie die großen Entdecker mit einem kleinen Klipper durch den Pazifik geschippert. Mitgebracht haben wir Lieblingsmomente, bunte Bilder und 7 Fakten, an denen Du merkst, dass Du auf den Galapagos-Inseln bist:

 

1. Wenn Du nicht weißt was blauer ist, der Himmel oder das Wasser! #nofilterneeded

2. Wenn Du selbst am schönsten Strand ganz alleine bist und ihn nicht mit Liegestuhl-Rambos, bongospielenden Backpacker-Truppen oder Ethnoschmuck-Verkäufern teilen musst!

3.Wenn Du Dich fragst, ob Du in einer Discovery-Channel-Doku gelandet bist!

4. Wenn Du zum Woo-Girl mutierst: „Wooooo, wie süüüüßßßß!!!“

5. Wenn Du Dir Schwimmhäute wünschst und dich fragst, warum Du jemals wo anders schnorcheln warst!

6.: Wenn Dir ein Licht aufgeht: Darwin hatte recht – Lebewesen passen sich ruckzuck ihrer Umgebung an!

7. Wenn Du hier nicht mehr weg willst!